PROGRAMM 2021 - 28.07. - 22.08.


ALL FILMS ARE SHOWN IN THEIR ORIGINAL VERSION WITH ENGLISH OR GERMAN SUBTITLES



NOMADLAND

Mittwoch, 28. Juli (Ersatztermin vom 24. Juli; Die Tickets behalten für diesen Tag natürlich ihre Gültigkeit. Alle, die an dem neuen Termin keine Zeit finden, können über unseren Anbieter Cinetixx die bereits gekauften Karten stornieren.)

 

TICKETS BUCHEN 

 

„Dedicated to the ones who had to depart.“ 

 

Ja, es ist dieser eine Film. Der, den man dieses Jahr nicht verpassen darf. Und vor allem ist es eben auch der, den man zwingend auf großer Leinwand und unterm Sternenhimmel erlebt haben muss! Warum? Weil Frances McDormand noch anbetungswürdiger agiert als sonst (was ja im Grunde gar nicht mehr möglich schien!). Weil der Film einfach ruhig beobachtet, behutsam begleitet und so einen Eindruck vom Leben der Arbeitsnomaden gewährt – von den Widersprüchen Amerikas, der Definition von Freiheit, von all den Fragen und Sehnsüchten unserer Zeit. Weil Regisseurin Chloé Zhao natürlich viel zu klug und talentiert ist, als dieses Thema für eine plumpe Kapitalismuskritik oder Sozialromanze zu opfern. Weil „Nomadland“ Respekt, Würde und Mitmenschlichkeit nicht bloß behauptet, sondern in jeder Einstellung vorlebt, an uns weitergibt. Weil dieser Film auf eine natürliche Weise Hoffnung gibt und auch Trost spendet, ohne dass man das Gefühl hatte, dies überhaupt in der Form zu brauchen. Weil er die Verteidigung der Würde so unaufgeregt und doch so intensiv inszeniert. Weil die Musik schöner nicht sein könnte. Weil er zum sofortigen Kauf eines Vans inspiriert!

Wie viel Humanismus und wie viel Zartheit kann man in und aus Amerika heraus überhaupt noch entwickeln? Offensichtlich mehr als man glauben mochte – und mehr als man manchmal erträgt. In seinen größten Momenten ist das Kino immer auch übergeordneter Empathie-Träger. Sei es für fremde Kulturen, andere Rhythmen, vergangene Zeiten, Landschaften, Orte, für Menschen und ihre Motive. Chloé Zhao hat das Kino mit NOMADLAND zu seinem Kern zurückgeführt: „See you down the road.“ 

 

TRAILER

 

Nomadland; Regie: Chloé Zhao; USA 2020, 108 Minuten; FSK 0; OmdU


SOMMER 85 (été 85)

Donnerstag, 29. Juli

 

TICKETS BUCHEN

 

Ein heißer Sommer in der Normandie, 1985: Der 16-jährige Alexis (Félix Lefebvre) verbringt die Ferien gemeinsam mit seinen Eltern in einem kleinen malerischen Örtchen an der Küste. Als ihn eines Tages ein überraschend aufziehendes Unwetter in seiner kleinen Segeljolle zum Kentern bringt, wird er wie durch ein Wunder von dem etwas älteren David (Benjamin Voisin) gerettet. Eine große, besondere Sommerliebe nimmt ihren Anfang, doch nach wenigen Wochen wird das unbeschwerte Liebesglück der beiden Teenager getrübt. Die Ereignisse überschlagen sich und Alexis muss ein letztes Versprechen einlösen…

 

TRAILER

 

Sommer 85 (Été 85); Regie: François Ozon; Frankreich 2020; 104 Min.; FSK: ab 12.; OmdU


ICH BIN DEIN MENSCH

Freitag, 30. Juli

 

TICKETS BUCHEN

 

Alma (Maren Eggert) ist Wissenschaftlerin am berühmten Pergamon-Museum in Berlin. Um an Forschungsgelder für ihre Arbeit zu kommen, lässt sie sich zur Teilnahme an einer außergewöhnlichen

Studie überreden. Drei Wochen lang soll sie mit einem ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse zugeschnittenen humanoiden Roboter zusammenleben, dessen künstliche Intelligenz darauf angelegt ist, der perfekte Lebenspartner für sie zu sein. Alma trifft auf Tom (Dan Stevens), eine hochentwickelte Maschine in Menschengestalt, einzig dafür geschaffen, sie glücklich zu machen….

 

ICH BIN DEIN MENSCH erzählt von einer Begegnung, die uns in der nahen Zukunft vielleicht erwartet. Es ist eine melancholische Komödie um die Fragen der Liebe, der Sehnsucht und was den Menschen zum Menschen macht.

 

TRAILER

 

Ich bin dein Mensch; Regie: Maria Schrader; Deutschland 2021; 104 Min.; FSK: ab 12; OV


der mauretanier (THE MAURITANIAN)

Samstag, 31. Juli

 

TICKETS BUCHEN

 

Auf Befehl der US-Regierung wurde der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi (Tahar Rahim) bereits vor Jahren auf den Militärstützpunkt Guantanamo verschleppt und wird dort immer noch ohne Anklage oder Gerichtsverfahren festgehalten. Durch unzählige Verhöre und brutale Folter längst aller Hoffnung beraubt, ist deshalb nicht nur Slahi überrascht, als sich die US-Anwältin Nancy Hollander (Jodie Foster) und ihre Kollegin Teri Duncan (Shailene Woodley) plötzlich für seinen Fall interessieren. Ohne selbst von seiner Unschuld überzeugt zu sein, bieten sie ihm sogar an, seine Verteidigung zu übernehmen. Dabei stellen ihnen die US-Behörden immer wieder zahlreiche Hindernisse in den Weg, allen voran Militärstaatsanwalt Oberstleutnant Stuart Couch (Benedict Cumberbatch), der fest davon überzeugt ist, mit Slahi einen der Drahtzieher hinter den Terroranschlägen vom 11. September 2001 festgesetzt zu haben.

 

Nach und nach bringt Nancy Hollanders kontroverser und aufopferungsvoller Einsatz Beweise und Fakten ans Tageslicht, die eine schockierende Verschwörung offenbaren und die klar gegen die freiheitlichen Grundrechte der US-Verfassung verstoßen. Für Slahi selbst zählt aber vor allem eins: Gerechtigkeit.

 

Nach dem Bestseller „Das Guantanamo Tagebuch“ von Mohamedou Ould Slahi drehte Oscar-Preisträger Kevin Macdonald (THE LAST KING OF SCOTLAND, STATE OF PLAY) einen explosiven Polit-Thriller. Doch DER MAURETANIER ist mehr als nur ein ästhetisch und erzählerisch starkes Werk über die wahre Geschichte eines Überlebenskampfes.

 

TRAILER

 

Der Mauretanier (The Mauritanian); Regie: Kevin Macdonald; USA, Großbritannien 2021; 130 Min.; FSK: ab 12; OmeU


SUPERNOVA

Sonntag, 01. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Zwanzig Jahre sind Sam und Tusker ein Paar und ihre Liebe ist lebendig wie am ersten Tag. Doch seit bei Tusker eine Demenz diagnostiziert wurde, hat sich ihr Leben verändert. Um ganz für Tusker da sein zu können, hat Sam seine erfolgreiche Karriere als Pianist aufgegeben. Nun wollen die beiden die Zeit, die ihnen bleibt, gemeinsam auskosten. In ihrem alten Wohnmobil brechen sie zu einer Reise auf, um Freunde, Familie und wichtige Orte ihrer Vergangenheit zu besuchen. Unterwegs beginnen ihre individuellen Vorstellungen von der Zukunft zu kollidieren. Sam und Tusker müssen sich der unvermeidlichen Frage stellen, was es bedeutet, einander zu lieben im Angesicht einer unheilbaren Krankheit.

 

Oscar-Gewinner Colin Firth und der Oscar-nominierte Stanley Tucci brillieren vor der atemberaubenden Kulisse des Lake District als innig verbundenes Paar. Regisseur Harry Macqueen gelingt durch seine behutsame Inszenierung eine tiefberührende Liebesgeschichte, die trotz aller Dramatik von Wärme und Lebenslust erfüllt ist.

 

TRAILER

 

Supernova; Regie: Harry Macqueen; Großbritannien 2020; 95 Min.; FSK: ab 12.; OmdU


TENET

Donnerstag, 05. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Ein CIA-Agent (John David Washington) wird nach einem Einsatz bei einem Terroranschlag auf die Kiewer Oper enttarnt und überwältigt. Selbst unter Folter weigert er sich jedoch, seine Kollegen zu verraten und nimmt sich selbst das Leben – oder glaubt das zumindest. In Wahrheit hat er so einen ultimativen Test bestanden und dadurch Zugang zu einer supergeheimen Organisation gewonnen, die versucht den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Die Mitarbeiter stoßen immer wieder auf Gegenstände aus der Zukunft, die sich rückwärts in der Zeit bewegen – die sogenannte Inversion. Offenbar handelt es sich dabei um eine Kriegserklärung aus der Zukunft, deren Mittelsmann der russische Waffenhändler Andrei Sator (Kenneth Branagh) ist. Gemeinsam mit seinem neuen Partner Neil (Robert Pattinson) versucht der Protagonist, Zugang zu Sator zu erhalten und den Krieg der Zeiten zu verhindern. Eine Möglichkeit scheint Sators Ehefrau Kat (Elizabeth Debicki) zu sein...

 

TRAILER 

 

Tenet; Regie: Christopher Nolan; Großbritannien/USA 2020; 150 Min., FSK: ab 12; OmdU

 


JUDAS AND THE BLACK MESSIAH

Freitag, 06. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Der FBI-Informant William O’Neal wird in die Black-Panther-Partei von Illinois eingeschleust und damit beauftragt, deren charismatischen Anführer Fred Hampton zu bespitzeln. Als geübter Dieb genießt O’Neal sichtlich den Nervenkitzel, sowohl seine Kameraden als auch den für ihn zuständigen Special Agent Roy Mitchell an der Nase herumzuführen.

Hamptons politisches Gespür wird derweil immer feiner, während er sich in die Mitrevolutionärin Deborah Johnson verliebt.

Ein Kampf um O’Neals Seelenheil bricht los. Wird er sich auf die Seite der Guten schlagen? Oder Hampton und die Panther mit allen Mitteln unterdrücken, wie es FBI-Chef J. Edgar Hoover verlangt?

 

TRAILER

 

Judas and the Black Messiah; Regie: Shaka King; USA 2021, 126 Minuten; FSK 12; OmdU


NOMADLAND

Samstag, 07. August

 

TICKETS BUCHEN

 

„Dedicated to the ones who had to depart.“ 

 

Ja, es ist dieser eine Film. Der, den man dieses Jahr nicht verpassen darf. Und vor allem ist es eben auch der, den man zwingend auf großer Leinwand und unterm Sternenhimmel erlebt haben muss! Warum? Weil Frances McDormand noch anbetungswürdiger agiert als sonst (was ja im Grunde gar nicht mehr möglich schien!). Weil der Film einfach ruhig beobachtet, behutsam begleitet und so einen Eindruck vom Leben der Arbeitsnomaden gewährt – von den Widersprüchen Amerikas, der Definition von Freiheit, von all den Fragen und Sehnsüchten unserer Zeit. Weil Regisseurin Chloé Zhao natürlich viel zu klug und talentiert ist, als dieses Thema für eine plumpe Kapitalismuskritik oder Sozialromanze zu opfern. Weil „Nomadland“ Respekt, Würde und Mitmenschlichkeit nicht bloß behauptet, sondern in jeder Einstellung vorlebt, an uns weitergibt. Weil dieser Film auf eine natürliche Weise Hoffnung gibt und auch Trost spendet, ohne dass man das Gefühl hatte, dies überhaupt in der Form zu brauchen. Weil er die Verteidigung der Würde so unaufgeregt und doch so intensiv inszeniert. Weil die Musik schöner nicht sein könnte. Weil er zum sofortigen Kauf eines Vans inspiriert!

Wie viel Humanismus und wie viel Zartheit kann man in und aus Amerika heraus überhaupt noch entwickeln? Offensichtlich mehr als man glauben mochte – und mehr als man manchmal erträgt. In seinen größten Momenten ist das Kino immer auch übergeordneter Empathie-Träger. Sei es für fremde Kulturen, andere Rhythmen, vergangene Zeiten, Landschaften, Orte, für Menschen und ihre Motive. Chloé Zhao hat das Kino mit NOMADLAND zu seinem Kern zurückgeführt: „See you down the road.“ 

 

TRAILER

 

Nomadland; Regie: Chloé Zhao; USA 2020, 108 Minuten; FSK 0; OmdU


THELma & LOUISE

Sonntag, 08. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Die beiden Freundinnen Thelma Dickinson (Geena Davis) und Louise Sawyer (Susan Sarandon) beschließen aus ihrem trostlosen Alltag auszubrechen. Aus einem harmlosen Wochenendausflug wird bald eine halsbrecherische Flucht vor der Polizei, die die beiden Frauen jedoch noch mehr zusammenschweißt. Ein zeitlos schönes und rasantes Roadmovie über zwei Frauen, die sich von der latenten Männergewalt in ihrer ländlichen Umgebung lösen wollen und in die Selbstbefreiung fliehen.

 

TRAILER

 

Thelma & Louise; Regie: Ridley Scott; USA 1991; 140 Minuten; FSK 16; OmdU


ROSAS HOCHZEIT (LA BODA DE ROSA)

Donnerstag, 12. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Kurz vor ihrem 45. Geburtstag beschließt Rosa, dass es Zeit für einen radikalen Wandel in ihrem Leben ist. Immer hat sie für die anderen gelebt, in ihrem Job als Kostümbildnerin bis zum Umfallen gearbeitet, den Vater zum Arzt begleitet, sich um die Kinder ihres Bruders gekümmert. Knall auf Fall verlässt sie Valencia, um sich im alten Schneiderladen ihrer Mutter im kleinen Küstenort Benicassim den Traum vom eigenen Geschäft zu erfüllen. Aber es ist nicht so leicht, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Der Job, ihr Vater, die Geschwister, ihr Freund und ihre Tochter, alle mit ihren eigenen Plänen und Problemen: Das Handy hört gar nicht mehr auf zu klingeln. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten. Und diese Hochzeit wird eine ganz besondere sein.

 

TRAILER

 

Rosas Hochzeit (La Boda de Rosa); Regie: Iciar Bollaíns; Spanien 2020; 100 Min., FSK 0; OmdU


MAD MAx: Fury road

Freitag, 13. August

 

TICKETS BUCHEN

 

In einer trüben Wüstenlandschaft, wo die Menschheit verkommen und fast jeder bereit ist, für das Überlebensnotwendige bis an die Grenzen zu gehen, leben zwei Außenseiter: Max (Tom Hardy), ein Mann der Tat und weniger Worte, der nach dem Verlust seiner Frau und seines Kindes Seelenfrieden sucht – und die elitäre Furiosa (Charlize Theron), eine Frau der Tat, die glaubt, dass sie ihr Überleben sichern kann, wenn sie es aus der Wüste bis in ihre Heimat schafft. Als Max gerade beschlossen hat, dass er alleine besser dran ist, trifft er auf eine Gruppe in einem Kampfwagen, hinter dessen Steuer Furiosa sitzt. Die Flüchtlinge, darunter Splendid (Rosie Huntington-Whiteley) und andere Ex-Sklavinnen (Riley Keough, Zoë Kravitz, Abbey Lee, Courtney Eaton), sind dem Warlord Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) entkommen, der ihnen nun nachstellt – denn Frauen sind zur Ware geworden, wertvoll wie Wasser und Benzin. Die Konfrontation zwischen Immortan Joes Banden und den Flüchtlingen führt zum temporeichen, staubigen Straßenkrieg.

 

TRAILER

 

Mad Max: Fury Road; Regie: George Miller;  USA 2015; 120 Minuten; FSK 16; OmU


DER RAUSCH (ANOTHER ROUND)

Samstag, 14. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Vier Lehrer in der Midlife-Crisis beschließen künftig mehr zu trinken, um ihren Alltag glamouröser und ihren Unterricht etwas mitreißender zu gestalten. Sie wagen ein Experiment, wonach sie durchgehend stets einen Pegel von 0,5 Promille im Blut haben müssen. Was also wird passieren? Euphorie, Leidenschaft, Kreativität, gesteigerte Leistungsfähigkeit, Leichtsinn, Selbstbetrug, Verbitterung, Wut, sehr späte Einsichten – soweit alles, wie man’s halt kennt. Doch wie hier ebendiese Trinkstimmung entsteht, wie sie sich steigert, eskaliert, ist so voller Witz, Wahnsinn, Energie und Ausgelassenheit, dass es zunächst die reinste Freude ist. Dazu kommt Mads Mikkelsen, der hier nun wirklich ganz dicht an der Rolle seines Lebens kratzt (ADAMS ÄPFEL bleibt für immer unvergessen). 

 

DER RAUSCH feiert das Leben mit einer ungewöhnlichen, ekstatischen und ansteckenden Konsequenz. Kater inklusive, klar. Und ja, unsere Bar bleibt während der Filmvorstellung natürlich durchgehend geöffnet. Auf Thomas Vinterberg! 

 

TRAILER

 

Der Rausch (Another Round); Regie: Thomas Vinterberg; Dänemark 2020; 117 Minuten; FSK 12; OmdU


MINARI - WO WIR WURZELN SCHLAGEN

Sonntag, 15. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Jacob beschließt, mit seiner koreanisch-amerikanischen Familie aus Los Angeles auf eine kleine Farm in Arkansas zu ziehen. Für ihn sind die wilden Ozarks das gelobte Land. Seine Frau und die beiden Kinder David und Anne fühlen sich jedoch fremd in der neuen Heimat. Als die schlagfertige, liebevolle Großmutter Soonja aus Korea zu ihnen zieht, wird das Familienleben plötzlich auf den Kopf gestellt. Soonja findet bald in ihrem neugierigen, aufmüpfigen Enkelsohn David einen Verbündeten. Zusammen gelingt es den beiden, das magische Band zwischen den Familienmitgliedern trotz aller Rückschläge und Schwierigkeiten immer wieder neu zu knüpfen und ihnen dadurch den Weg in eine hoffnungsvolle gemeinsame Zukunft zu ebnen.

 

TRAILER

 

Minari - Wo wir Wurzeln schlagen; Regie: Lee Isaac Chung; USA 2020; 116 Minuten; FSK 6; OmdU


WHY ARE WE NOT CREATIVE

Donnerstag, 19. August

 

TICKETS BUCHEN

 

WHY ARE WE (NOT) CREATIVE? ist die Fortsetzung von Vaskes einzigartiger und unterhaltsamer Dokumentation WHY ARE WE CREATIVE? und der zweite Teil seiner kreativen Trilogie auf der Suche nach den Geheimnissen der Kreativität. Während der erste Film (2018) die Stimuli der Kreativität – Spiritualität, Sex, Geld, Angst, Nährstoffe und Ehrgeiz – aufspürt und identifiziert, folgt WHY ARE WE (NOT) CREATIVE? Hermann Vaske und seinem Sidekick, dem US-amerikanischen Schauspieler Michael Madsen („Once Upon A Time in Hollywood“), auf ihrer Mission, die Ideenkiller zu entlarven.

 

WHY ARE WE (NOT) CREATIVE? ist ein großartiger Mix aus neuen enthusiastischen Kreativen u.a. mit Marina Abramovic, Shirin Neshat, Joshua Wong, Michael Madsen, Björk, David Bowie, Pussy Riot, T.C. Boyle, Isabella Rossellini, Willem Dafoe, Andreas Dresen, Ai Weiwei, Diane Kruger, Julian Schnabel, Sean Penn, Jim Jarmusch, Vivienne Westwood, Dennis Hopper.

 

Why are we not creative; Regie: Hermann Vaske; Deutschland 2021; 115 Minuten; FSK 12; OmdU


riders of justice

Freitag, 20. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Soldat Markus (Mads Mikkelsen) kehrt nach dem Tod seiner Frau bei einem Zugunglück nach Dänemark zurück. Er muss sich nun alleine um die jugendliche Tochter Mathilde (Andrea Heick Gadeberg) kümmern. Dabei will er vor allem eines: Seine Ruhe und ab und zu seine Trauer mit viel Bier runterspülen. Doch er hat nicht mit dem Mathematiker Otto (Nikolaj Lie Kaas), seinem Kollegen Lennart (Lars Brygmann) und dem Hacker Emmenthaler (Nicolas Bro) gerechnet, die eines Tages unvermittelt vor seiner Tür stehen. Die drei sehen nicht gerade aus wie das blühende Leben und scheinen das Pech förmlich anzuziehen, doch sie eint ein großes Talent: Sie können rechnen! Und dabei haben sie eine bahnbrechende Entdeckung gemacht: Laut ihren Berechnungen ist Markus' Frau nicht zufällig gestorben. Vielmehr ist die Entgleisung des Zuges, die das Leben seiner Frau forderte, kein Unfall gewesen. Die Beweiskette der drei Männer, an deren Ende eine Bande namens „Riders Of Justice“ steht, ist eindeutig und weckt die Rachlust von Markus...

 

TRAILER

 

Riders of Justice; Regie: Anders Thomas Jensen; Dänemark, 2020; 116 Minuten; FSK 16; OmdU


NO SUDDEN MOVE

Samstag, 21. August

 

TICKETS BUCHEN

 

Curt Goynes (Don Cheadle) kommt frisch aus dem Gefängnis und hat direkt wieder Ärger: Er wird in die Machenschaften des afroamerikanischen Verbrechersyndikats von Detroit verstrickt. Seine Chance, dem Ärger zu entgehen, besteht in einem Job, den ihm der zwielichtige Mittelsmann Jones (Brendan Fraser) anbietet. Curt soll einen Babysitter-Job für die Familie des einfachen Autoverkäufers Matt Wertz (David Harbour) übernehmen – und findet sich plötzlich mit zwei anderen Kleinkriminellen, Ronald Russo (Benicio Del Toro) und Charley Barnes (Kieran Culkin), im Haus der Familie des Autoverkäufers wieder. Bald darauf gehen die Dinge so richtig schief. Curt und Ronald geraten mitten rein in den Kampf der lokalen Verbrecherwelt, bei dem es um ein Stück Papier in einem Safe geht. Auch die Polizei tritt auf und Detective Joe Finney (Jon Hamm) macht die Sache dabei für alle beteiligten Gangster noch unangenehmer, als sie eh schon ist.

 

TRAILER

 

No Sudden Move; Regie: Steven Soderbergh; USA 2021; 115 Minuten; FSK 12; OmdU


ROCKY HORROR PICTURE SHOW

Sonntag, 22. August

 

TICKETS BUCHEN

 

"DANCE TO THE TIME WARP AGAIN!" 

 

Brad Majors (Barry Bostwick) hat gerade seiner Freundin Janet Weiss (Susan Sarandon) einen Heiratsantrag gemacht. Anschließend wollen die beiden ihren gemeinsamen Freund Dr. Everett Scott (Jonathan Adams) besuchen. Auf der Fahrt dorthin haben sie eine Reifenpanne und betreten das Gelände eines Schlosses, um deren Telefon zu benutzen. Der bucklige Diener Riff Raff (Richard O’Brien) und das Hausmädchen Magenta (Patricia Quinn) öffnen ihnen die Tür. Das Ganze wird noch unheimlicher als Brad und Janet den Herren des Hauses kennenlernen: Dr. Frank N. Furter (Tim Curry) lädt sie in sein Labor ein, um bei seinem nächsten Experiment zuzusehen: einen künstlich hergestellten Menschen. Er bietet Brad und Janet eine Horrorshow, die ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen wird.

 

Rocky Horror Picture Show; Regie: Jim Sharman; USA 1975; 101 Minuten; FSK 12; OmdU
















Eintritt: 10,00 €. 

Einlass und Kassenöffnung ab 19:30 Uhr, Filmbeginn bei ausreichend Dunkelheit.

 

Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen werden die Vorstellungen nach Möglichkeit auf ein anderes Datum verlegt. Informationen hierzu werden tagesaktuell sowohl auf dieser Seite als auch auf Facebook bekanntgegeben.